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Kabeleins: ROTLICHTREPORT DEUTSCHLAND

SEXGEWERBE IN STUTTGART: MASSSIVER WIDERSTAND GEGEN KÄUFLICHE LIEBE

Staffel 1 • Episode 2 • 02.12.2018 • 20:15

In der Region Stuttgart floriert das Sexgewerbe. Gleichzeitig regt sich massiver Widerstand gegen das Rotlichtmilieu im Ländle. Insider wie Polizisten und Prostituierte geben einen Einblick in Stuttgarts Rotlichtmilieu.

Zum Beitrag:

https://www.kabeleins.de/tv/rotlichtreport-deutschland/video/12-sexgewerbe-in-stuttgart-masssiver-widerstand-gegen-kaeufliche-liebe-ganze-folge

 

ROTLICHTMILIEU KÄMPFT GEGEN SCHMUDDEL-IMAGE

Das neue Prostituiertenschutzgesetz gibt es jetzt schon seit Juli 2017. Die Diskussionen darüber reißen aber nicht ab. David Zastrow hat sich die Lage jetzt bei einem Freiburger Bordell angeschaut, das gerade frisch ausgezeichnet wurde.

 

Baden.fm: Sex-Industrie klagt über Prostituiertenschutzgesetz und verleiht Gütesiegel

Ein Freiburger Betrieb hat mit fünf von sechs Kronen die bisher höchste Auszeichnung bekommen

Die Rotlichtbranche klagt über zu strenge Reglementierungen, lange Wartezeiten auf Betriebsgenehmigungen und eine insgesamt schleppende und uneinheitliche Umsetzung des Prostituiertenschutzgesetzes (ProstSchG).  Dieses ist seit 01. Juli 2017 als Bundesgesetz in Kraft getreten und enthält eine Fülle von Pflichten und Regelungen für Sexarbeiter, Bordellbetreiber und Kunden.

Der Bundesverband Sexuelle Dienstleistungen e.V. (BSD) geht davon aus, dass bei den Behörden immer noch die Vorstellung herrscht, dass Sexarbeiter grundsätzlich ausgenutzt werden und Betreiber von Bordellen immer Ausbeuter seien. Das neue Gesetz schütze in dieser Form niemanden, sondern erschwere allen die Arbeit, so die Mitglieder des BSD.

Um dem Schmuddel-Image entgegen zu wirken, das der Branche nach wie vor anzuhaften scheint,  verleiht der BSD jetzt Gütesiegel. Bei dem können Betriebe mit bis zu sechs goldenen Kronen bewertet werden – angelehnt an die fünf Sterne der Hotellerie. Die Freiburger „Villa Deluxe“ hat jetzt erstmals fünf Kronen erhalten, die höchste Auszeichnung, die bisher vom BSD verliehen wurde.

Quelle: Baden.fm

Hier gehts zum ganzen Artikel:

https://www.baden.fm/share/270440/

Pressekonferenz zum ProstSchG

Heute fand in der Villa Deluxe, Freiburg unsere Pressekonferenz statt. Wir berichteten über

  • die Umsetzungsschwierigkeiten des ProstSchG, das deutschlandweit uneinheitlich umgesetzt wird und zu großer Rechtsunsicherheit führt.
  • Auch vergaben wir das erste Gütesiegel mit 5 Kronen. Nach einem detaillierten Kriterienkatalog haben sich die ersten Bordelle überprüfen lassen und werden jetzt mit einem Gütesiegel mit bis zu 6 Kronen ausgezeichnet.

Das BSD-Gütesiegel gewährt Transparenz für Sexarbeiter*innen, Kunden und Behörden und steht für Qualität, Service und Seriosität. Es schafft Vertrauen und grenzt sich deutlich ab von jeglichen negativen Klischees.

Im Anhang finden Sie zu Beidem detaillierte Informationen; ebenfalls auf unserer website:  bsd-ev.info. Gern stehen wir auch für Nachfragen zur Verfügung (0174-91 99 246)

Mit freundlichen Grüßen

Stephanie Klee

Pressekonferenz

Bundesverband Sexuelle Dienstleistungen e.V.

AKTUELLES

Pressekonferenz in Freiburg am 11.10.2018
Sehr geehrte Damen und Herren, schon heute möchten wir Sie auf unsere nächste Pressekonferenz aufmerksam machen.
Anlass dafür sind – die Schwierigkeiten bei der Umsetzung des Prostituiertenschutzgesetzes (ProstSchG) – sowie die Vorstellung unseres detaillierten Gütesiegels für Bordelle. Weitere Informationen folgen.

Wir freuen uns Sie zu begrüßen:
Donnerstag, den 11. Oktober 2018,  11.00 Uhr
Ort: Villa Deluxe, Wiesentalstr. 15,   79115 Freiburg

 

Aidshilfe

Die Deutsche AIDS-Hilfe (DAH) ist der Dachverband von rund 130 Organisationen und Einrichtungen in Deutschland. Sie vertritt die Interessen von Menschen mit HIV/Aids in der Öffentlichkeit sowie gegenüber Politik, Wissenschaft und medizinischer Forschung.

Zu unseren wichtigsten Aufgaben zählt zudem die Aufklärung über HIV/Aids und andere sexuell übertragbare Infektionen. In erfolgreicher Arbeitsteilung mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) sprechen wir gezielt die gesellschaftlichen Gruppen an, die von HIV/Aids besonders bedroht sind. Dazu zählen:

  • Männer, die Sex mit Männern haben
  • Menschen aus Weltregionen, in denen HIV besonders stark verbreitet ist
  • Menschen, die sich Drogen spritzen
  • Armuts- und Beschaffungsprostituierte
  • Menschen in Haft

Mehr infos: https://www.aidshilfe.de/

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